Fotos vom Hund?

Wer keine Lust oder Zeit oder das nötige Kleingeld hat sich mit der Fotografie auseinanderzusetzen, der engagiert vielleicht auch mal einen professionellen Fotografen, der mit seiner teuren Ausrüstung atemberaubende Bilder zaubert.
Hundefotografie ist recht anspruchsvoll, deshalb sind wirklich schöne Bilder natürlich jeden Cent wert. Es gibt aber auch eine Alternative für Menschen, die nicht so viel Geld zur Verfügung haben oder aber vielleicht erstmal testen wollen, wie sich ihr Gefährte als Model so macht.

Vielleicht probiert ihr es auch mal mit einem Hobbyfotografen in eurem Umkreis?

Wenn es euch mal mit euren Vierbeinern in die Nähe des bayerischen Eichstätt im Altmühltal ziehen sollte, setzt euch mit der talentierten Christine Bamberger (Ringelfux Fotomomente) in Verbindung. Vielleicht findet sich Zeit und Gelegenheit für ein kostenloses Shooting mit Niveau! Guckt euch auf ihrer Seite einfach mal um, vielleicht entdeckt ihr auch Yoma und Akuma? 😉

Christine kann nicht nur gut mit der Kamera umgehen, sie ist auch eine liebevolle Hundehalterin und schafft es sicher, euren Hund motiviert in Szene zu setzen.

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[Foto: Christine Bamberger]
Kleiner Vorgeschmack – Yoma fühlt sich während des Shootings pudelwohl!

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5 Kommentare zu “Fotos vom Hund?

  1. Gute Hundefotografie ist gar nicht so einfach. Das merke ich selbst immer wieder. Mein großes Vorbild ist eine Kanadierin, die ursprünglich Krimis geschrieben hat und dann mehr durch Zufall eine sehr erfolgreiche Hundefotografin wurde. Sie fing damit an, dass sie Bilder ihrer Hunde ins Netz stellte, es entstand eine Nachfrage und heute lebt sie davon. Ihr Name ist Ilona Haus und man findet sie unter Scruffy Dog Photography. Ihre Fotografie ist mittlerweile so begehrt, dass Menschen mit ihren Hunden hunderte Kilometer fahren, um ihre Hunde von ihr fotografieren zu lassen. Sie zeigt außerdem anderen interessierten Fotografen, wie man Hunde fotografiert. Selbstverständlich hat sie selbst auch zwei Hunde, Merrick und Mathea.

    • Man muss natürlich schon sagen, dass neben Talent und einem gewissen Auge auch die Ausrüstung zählt. Ich weiß, dass immer behauptet wird, ds der Fotograf die Bilder macht, aber Dinge wie ein schneller Ultraschallmotor oder eine gewisse Lichtstärke sind von Vorteil. Auch die Kamera selbst sollte nicht ganz lahm und schlecht sein. Und sowas ist teuer. Ich hab natürlich schon schlechte Bilder mit TOP Ausrüstung gesehen und super Bilder mit schlechterem Equipment.

      Danke für den Link.

  2. Hallo kareki,
    schade, dass man gar nichts mehr von dir liest (außer natürlich den Bildern im anderen Blog).
    Würde mich freuen, wenn du mal wieder einen Eintrag hier schreibst.
    Ich hoffe, es geht Dir und den Hunden gut.
    Liebe Grüße Elisabeth

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